Insel-hopping: von La Gomera zurück nach Gran Canaria

Eines haben wir auf den Kanaren mit Erstaunen festgestellt, und bei jeder neuen Befragung der digitalen Wetterfrösche hat sich der Verdacht erhärtet:
Die Wetter-Apps sprechen sich ab!
Nicht, dass sie immer der gleichen Meinung wären. Bei weitem nicht. Nein – das wäre gar zu einfach. Sie sprechen sich insofern ab, dass sie das gegenteilige Wetter kundtun!

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La Gomera – „die Wilde“

La Gomera – mit ihren 370 km2 die 2.-kleinste Insel der Kanaren und laut Reiseführer
„die wildeste der Kanaren“ hat uns in kürzester Zeit „absorbiert!

Die Nebelschwaden ziehen durch die eng stehenden, großen Bäume. Allerortens tropfen von Blättern, Farnen, Moosen und Ästen langsam Tropfen für Tropfen auf den feuchten Erd- und Moosboden, der gierig weiter aufsaugt.
Die feuchtglänzende hellgrau-braun schimmernde Rinde wird bewachsen von Farnen und Moosen – ein pittoreskes Bild, zauberhaft umrahmt von Vogelstimmen, manchmal eine Solo-Einlage, manchmal eine Orchester—Darbietung.. Plötzlich verstummt die musikalische Einlage … und ebenso plötzlich beginnt sie wieder, zaghaft-leise bis forsch-laut im Alleingang oder gleich lautstark im Zusammenspiel.  Hin und wieder sehen wir einen der gefiederten Gesellen, aus den Nabelschwaden kommend und in ihnen wieder verschwindend. Es ist dunstig. Es ist-feucht. Es ist kühl. Wir sind im Nebel-Wunder-Wald von Nationalpark Garajonay auf La Gomera!

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Auf nach La Gomera – mit KnalleffektEN

„Alles was Kaputt werden kann, alles was reissen kann, alles was brechen kann tut es auch! Irgendwann …. Irgendwie …. Irgendwo.
Und natürlich in sowieso schon schwierigen, angespannten Situationen.
Dann, wenn Material + Mensch „unter Druck“ sind.“
So oder so ähnlich haben wir es des öfteren von erfahrenen Seglern vernommen.
Nur Seemannsgarn !? Gesponnen in dunklen Seglerkneipen während langer Vollmondnächten !?

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Las Palmas de Gran Canaria

Es ist wieder regnerisch und kühl. So kennen wir Las Palmas! *lach*
Der Eselsbauch, „El panza de burro“, hängt wieder – wie üblich – schwer über der Stadt und scheint sich in den Hängen der umliegenden Berge festzukleben.

Brunnen im Park Santa Catalina

Der Vorteil dieser dicken, samtig-hellen bis dunkel-bleigrauen Wolkendecke über der Stadt Las Palmas, über dem Nord-Osten von Gran Canaria: Es ist nicht so heiß!
Und so streunen wir an unserem Kennenlerntag (kann das wirklich schon 18 Jahre her sein?) zu Fuß durch las Palmas.

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Back to Las Palmas – Manu back home

Die Rückfahrt nach Las Palmas wird sich angenehmer gestalten.
Alle unsere Vorcast-Modelle sind der gleichen Meinung:
Ideale Abfahrtszeit: 4 Uhr, denn dann blasen uns gemütliche 7-15 Knoten Richtung Osten, zurück nach las Palmas.
Na das klingt doch guuut!
Wie schön, dass Manu doch noch ein schönes, angenehmes Segel-Erlebnis mit nach Hause nehmen kann!

Sonnenaufgang auf See
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