Insel „Kythnos“

Die Insel Kythnos ist so vielfältig so schön!
Wir liegen in der geräumigen Bucht „Fikiatha-East“, die halbmondförmigen Sandstrand-Abschnitte von „Fikiatha-East“ und der Nebenbucht „Fikiatha-West“ berühren sich an den Bäuchen, „Vitamine“ schaukelt gemütlich mit „Grace“ und deren Crews verbringen einen lauschigen Abend mit toller Aussicht und gutem Essen in wiederum bester Stimmung und mit schier unendlichem Gesprächsstoff!

Fotoooos – Kythnos – im Ausblickrestaurant

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Athen – „die Stadt der Götter“

Einfach ist es nicht, mit den Athener Häfen in Kontakt zu treten, um einen Liegeplatz zu reservieren. WENN man jemanden am Telefon erreicht, wird man auf die HP verwiesen, diese zeigt sich aber nicht kooperativ. Und das bei meinem IT-Mann an Bord. Was für ein deprimierendes Erlebnis!
Geglückt ist es schließlich in der Athens Marina, ganz in der Nähe vom Peace-and-Friendship-Stadium, einer Multifunktionshalle, die hauptsächlich für Basket- und Volleyball genutzt wird.
Die Stadt zieht sich kilometerweit am Ufer hin und die sanften Hänge hinauf, die weissen Kleckse sind flächendeckend und ähneln einem fast fertigen Mosaik, durchaus harmonisch eingepasst in die Landschaft. Deformierende Hochhäuser fehlen fast völlig.

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nächstes Ziel: Athen

Die Nacht in der adretten Bucht „Gerakas“ auf dem östlichsten Finger des Peloponnes verläuft „ohne besondere Vorkommnisse“, es ist ruhig und angenehm warm, nur die vielen Strassenlaternen und Lichter, die vom Ort herüberstrahlen, bewirken, dass ich doch die Nacht in der Kabine und nicht im Cockpit verbringe.

Fotooooo – Bucht – noch weit hinein

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Elafonisos

Die traumhaft schöne, große, bananenförmige Bucht „Ormos Sarakiniko“ auf der kleinen Insel Elafonisos im SO vom Peloponnes hat uns schon gestern, Sonntag abend, bei unserer Ankunft in ihren Bann gezogen.
Der ellenslange Sandstrand war gestern abend gut besucht: Beachvolleyball, Wasserspiele, Musik – Jubel, Trubel Heiterkeit! Wir genossen sachte schaukelnd aus der Ferne.
An diesem Montag Morgen ist noch kein sonnen- und strandhungriges menschliches Wesen „da drüben“ zu sehen! Die Sanddünen ziehen mich magisch an!

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….. unter Segel …..

…… haben wir die 1. Nacht und den 1. Tag „wieder-on-tour“ verbracht – wie schöööööön!

Der Plan, den vorhergesagten Wind bestmöglich zu nutzen, um unser nächstes Ziel, Athen (neue Reisepässe!) zu erreichen, wird laufend mit den verschiedensten Wetter-App´s abgestimmt.
Nur… irgendwie scheinen die Verträge mit dem Windgott Aiolos ausgelaufen zu sein. Oftmals stimmen weder die Richtung noch die Stärke des Windes, den wir vor Ort antreffen, mit den Vorhersagen überein. So touren wir zwar mehr Stunden unter Motor als gedacht, aber haben doch auch die Gelegenheit, uns z.B. für viele Meilen vom gut im Wind stehenden Gennacker gemütlich ziehen zu lassen!

Fotoooo – Gennacker

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