„Ankern“ =
Abschluß einer Segeletappe in einsamen Buchten, an entlegenen Plätzen =
Freiheit + Abenteuer =
unsere absolut bevorzugte Variante des Landkontaktes!
Hier geht es nicht um den obligatorischen Manöverschluck nach jedem (Anker-)Manöver *smile* – hier geht es um ein wichtiges Crew-Mitglied in diesem Zusammenhang:
um die Ankerwinch!
Die Ankerwinch funktioniert elektrisch. Sie braucht Strom.
In letzter Zeit hat sie geeckt beim Arbeiten – und 2 x hat sie bereits den Dienst völlig quittiert.
Nach zweimaligem „Anker hoch“ (20 kg), incl. heben von jeweils um die 40 Meter Kette (!) ist die Motivation, sie wieder in Gang zu bringen, SEHR hoch!
Brasilien/Amazonas: Acai – das schwarze Gold der Region
Jaideson gleitet mit uns tief in den Dschungel hinein.
Von der Palmherzfabrik direkt zur Acai-Ernte!
Von einem Seitenarm in dessen Seitenarm in dessen Seitenarm ….
Dorthin, wo das dichte Grün auf beiden Seiten immer näher – zum Greifen nahe – rückt. Dorthin, wo „gleiten statt hetzen“ angesagt ist!
Brasilien/Amazonas: Aug in Aug mit „Palmherzen“
Des Morgens gleitet Jaideson mit seiner Mutter Claudia und seiner Nichte Helena Nicolly im bunten Holz-Schnellboot heran.
Ui – wir werden abgeholt – unser Wasser-Taxi ist da!

Brasilien/Amazonas/Japiim Grande: erstmalig an Land
Wir sind mitten im „Garten“ von Claudia´s großer Familie – direkt hinter dem direkt am Fluss auf Stelzen stehendem Haus – einem Pfahlbau.
Dort, wo ein schmaler Steg aus Holzbrettern den einzig begehbaren Weg vorgibt und wo verschiedenste Palmäste in diesen kokett hineinwachsen.
Dort, wo Wäscheleine auf Outdoor-Küche trifft.
Dort, wo Kakaofrüchte, Acai, Kokosnüsse, Bananen, Limao Asedos, Annattos und noch viel mehr nur eine Armlänge entfernt wachsen.
Dort, wo ausgewachsene Schweine, Ferkel und ein Junghund den feuchten Boden unter uns bevölkern ….
…. zumindest bei Ebbe. Bei Flut ist dieser Teil des Schweinebereichs ein Teil des Flusses und wogt in grau-braun-grün.
Brasilien/Amazonas: Singendes „Ponta de Pedras“
Nein – nicht in der Touristenmetropole „Ponta de Pedras“- sondern südwestlich davon in einer Bucht mit Sandstrand. Und Schafen. Und einigen weißen Gebäuden mit rotem Dach.
Und sonst nix.
Ach ja – fast vergessen: Untiefen, die nur bei Ebbe zu sehen sind.
Sicherheitsabstand einhalten!

