Brasilien: Marina Jacaré bei Cabedelo

Der kleine Ort Jacaré Village (ein Vorort von Cabedelo, einer 80.000-Seelen-Stadt) und die Marina Jacaré haben uns beschaulich-gemütlich empfangen.
Das Marina-Gebäude bietet nebst gutem Internet auch ein angenehmes Arbeits-Ambiente!

Diese Gestaltung ist tatsählich gelungen! Leider hört der Planer + Erbauer es nicht mehr – er ist vor kurzem verstorben.
Auch die kleine Bibliothek + Arbeitszimmer und das Service eines Wasch-Salons nutzen wir gerne.
Douglas und Marcello betreiben das kleine Restaurant.
Beim Betrachten der Speisekarte wird wiederum offenkundig: „Wer portugiesisch kann, ist klar im Vorteil!“
Aber die beiden sind lieb – sie lassen auch mal in die Kochtöpfe schauen, wenn das Kauderwelschen nicht zum Ziel führt und schließlich gibt es ja auch den Translator.

Cabedelo ist eine ganz andere Nummer- und wartet mit anderen Kalibern auf:
massig Hochhäuser und megagroße Einkaufszentren – Hilfe! So etwas haben wir schon lange nicht mehr gesehen – und wir haben NIE Sehnsucht danach verspürt.
Ah! Nicht nur in anderen Teilen Amerikas, in USA, werden für „Lebendmasse“ Tiefkühl-Temepraturen willentlich herbeigeführt! Beim 2. Besuch habe ich eine Jacke mit!
(Übrigens haben wir Stunden damit verbracht aber es klappt auch beim 2. Besuch im Einkaufszentrum nicht, eine brasiliansiche SIM-Karte zu besorgen bzw. diese zum Funktionieren zu bringen. Wir verschieben auf „später“ – auf „nach unserem Österreich-Aufenthalt)
Zumindest die Blümchen-Schmetterlings-Wand im EKZ ist ja wirklich hübsch!
Pferd im Arbeitseinsatz gibt es auch hier! (das Fohlen wird gerade angelernt – so viel Stadt muss man schließlich erst einmal aushalten lernen)

Wir haben glücklicherweise noch die Gelegenheit, den Kontakt mit Antonia + Tim, unsere „Willkommen-Überraschung“ am Ankerplatz, zu intensivieren.
Die beiden sind tatsächlich herzig!
Da haben wir doch gleich mal auf Partnertausch gemacht!

Auch mit anderen lieben Segelkollegen, z.B. mit Adi + Helmut auf ihrer Amel Shogun, auf dem Weg nach Cape Town oder mit Ann and Ian auf ihrem Katamaran „Touterelle“, frisch aus Südafrika gelandet.