Palermo – mit afrikanischem Flair

Auf dem Marcato di Ballaro, dem größten Straßenmarkt Palermos, ist der afrikanische Einschlag spür-, hör- und sichtbar:
die Ware wird lautstark angepriesen, auf den Theken der Verkaufsstände gibt es eine bunte Vielfalt von Gemüse, Fisch, Streetfood, Unterwäsche, Obst, Fleisch, Spielzeug, Kleingebäck, Schuhe und auch Künstler, die die zur Schau gestellten Exponate gerade gestalten – diese Ware ist tatsächlich Handarbeit!

Der Markt ist bunt, quirlig, laut, vielfältigst. Hier ist nur Bares Wahres – hier hat keine Kreditkarte eine Chance. Das Wechselgeld wird genauestens abgezählt retourgegeben – und bei Bedarf auch beim Nachbarstand besorgt. Wenn der Preis ausgemacht ist, ist der Rest Ehrensache. Okay – nicht alle Produkte sind ausgepreist und auch, wenn das selbstgefertigte Pappkarton-Schild dabeisteht – Feilsch-Profis wären wahrscheinlich günstiger ausgestiegen.

Fotooooos – afrikanischer markt

Die Jugend erkundet den botanischen Garten – nun bei Tageslicht – ich würde mich gerne anschließen, das Gültigkeitsdatum meines Test-Zertifikates ist aber überschritten – somit wird mir kein Zutritt gewährt. Das Besorgen eines neuen gestaltet sich schwierig …. die Zeit verrinnt…. Na gut, dann nicht ….. nur schade um die nicht miteinander verbrachte Zeit.

Für das letzte gemeinsame Abendessen begeben wir uns in die Höhen des Roof-Garden-Restaurants in DER Flanierzeile Palermos:

Fotooos – Abendessen Roofgarden

Und morgen ist er wieder weg, unser lieber Besuch! Das ist das Einzige, was uns „von zuhause“ wirklich fehlt: die Familie. Allen voran unserer Kinder und Enkelkinder. Und auch unsere Fellnasen.