Teneriffa: von Sanstrand bis Hochgebirge

Unsere großen Kollegen strahlen in das Dunkel der beginnenden Nacht und machen zusätzlich „TuuuuT“, um uns auf der schwimmenden Nuss-Schale vor ihnen, auf sich aufmerksam zu machen. Sehr aufmerksam!
Die Lichter von Las Palmas verschwinden langsam hinter uns.

„Uns“ bedeutet auf dieser Fahrt von Las Palmas / Gran Canaria nach Santa Cruz / Teneriffa, ein schon lange geplanter, mit großer Vorfreude erwarteter Besuch:

Manuel ist am Flughafen von Las Palmas und anschließend gut an Bord gelandet !!!!

Wie schön!

Maggy + Mathieu sind  1 Stunde vor der Abfahrt dazugestossen. Das Boatstopper-Pärchen aus Belgien bzw. Frankreich haben einen schwimmenden Untersatz gesucht – und gefunden!

Aufgrund des vorhergesagten Starkwindes  in den kommenden Tagen fiel die Entscheidung zugunsten dieser nächtlichen Überfahrt aus.
Für Manu quasi gleich nach dem Aussteigen aus dem Flieger, somit ohne Regenerations- und Akklimationszeit.
Und die Überfahrt ist heftig. Mehr Wind und mehr Welle, als die Wetterberichte prophezeit hatten. Die meiste Zeit steht der Käpt´n am Steuer. Nicht, weil er es so toll findet. Nein. Der Platz hinter dem Steuerrad ist seine beste „Anti-Seekrankheits-Therapie“.

Von Las Palmas (Gran Canaria) nach Santa Cruz (Teneriffa)
VITAMINE zischt mit bis zu 8,5 Knoten dahin.

Auch für Manu ist es eine heftige Überfahrt.
Maggy + Mathieu haben diese Stunden im Salon liegend gut überstanden, für mich war es in der Koje sehr angenehm – mit dem Wissen, dass der Käpt´n hinterm Steuer steht schläft es sich sehr ruhig und entspannt *blink*

Der frühmorgendliche Landgang zu Zweit, der feste Boden unter den Füssen, der Palmen-Look und das generelle südländische Flair lässt auch bei Manu schnell positives Urlaubs-Feeling entstehen!
Gott sei Dank!

Der Abschiedsgruß unserer beiden Mitsegler liegt auf dem Tisch ( ein klassicher „one-night-stand“ also)

und der Käpt´n liegt in der Koje – er hat schließlich Schlaf nachzuholen!

Direkt neben uns liegt ein schwimmender Untersatz
der ganz anderen Art:

!!! WOW !!!

„8000 km á lla  force des jambes et de lésprit!“
„Von New York bis Paris!“


Ein stolzer Amerikaner unter französischer Flagge?
Oder ein gut in Amerika eingebürgerter stolzer Franzose?

Es gibt soooo viele Arten zu reisen… es gibt soooo viele Arten zu „Sein“!

Nach dem Erledigen der offiziellen Wege im Hafenbüro können wir uns in einen windtechnisch ruhigeren Bereich des Hafens verlegen – wie schön!
So können wir wirklich unbesorgt von Bord gehen – Teneriffa, wir kommen!

Santa Cruz, im Nordosten von Teneriffa, der größten Insel der Kanaren, empfängt uns uns Regen + Kühle.
Der „Parque García Sanabria“ ist natürlich trotzdem schön!

Am Pier werden die unteschiedlichen Bootstypen besprochen….

… und Santa Cruz, die Hauptstadt von Teneriffa lernen wir bei Tag….

…. und auch bei Nacht kennen.

Blick von der
Puente General Serrador in´s fast ausgetrocknete Flußbett und die bunten Häuser der Stadt.

Vor einer Wüdigung für die Zunft der Fischer

…. das äußerst detaulreich gestaltet ist.

Teneriffa, die größte Insel der Kanaren, (gut 2000 km2) ist enorm vielfältig.
Vom klasssichen Touri-überfüllten Badestrand im Süden (wie man es sich auf einer Insel erwartet) bis zu einsamen Gebirgszügen im Norden, dazwischen der höchste Berg Spaniens, der Teide.

Unser Mietauto (vollkommen reibungslos und unkompliziert gebucht über „doyouspain.com“, ein „Vermietungsmakler“) machen wir eine interessante und vielfältig Sightseeing-Tour rund und quer über die Insel .
So vielfältig die Landschaft, so vielfältig wohl auch die „Touristen-Typen“!
Hier auf Teneriffa kann auch eine Familie gemeinsam urlauben, deren Vorstellungen von Idealurlaub um 180 Grad auseinandergehen – hier ist „alles“ zu finden:
– von stark bevölkerten Sandstränden in verschiedenen Sand-Farben incl. großer Hotelketten bis hin zu großflächig angelegten Bananenplantagen, in denen sich der kanarische Mauergecko und die Westkanareneidechse über die Jagdgründe austauschen
– von Felsküsten bis zu kleinen Dörfern mit bunten, in die Hügel geklebten Häuschen
– bis in´s „Hochgebirge“, wo sich ausgewilderte Kaninchen + der algerische Igel ein Wettrennen auf den bewirtschafteten Feldern, die auf jeden Fall einen Bergbauernzuschuß verdienen, liefern.

Über das Hügelland von Teneriffa ….
Auch wenn die Sonne scheint und das Meer in tiefem Blau leuchtet
– in der Höhe ist es kühl!
Abendstimmung auf dem …
… felsigen Strandabschnitt.
…. Segelboote vor Anker + Sonnenuntergang incl. = immer wieder ein tolles Fotomotiv!
Zeit für´s Abendessen – typisch spanisch: Tapas !

Der Blick vom Liegeplatz aus
zu den schroffen Gebirgszügen
weckt Wanderlust!

Je nach Blickwinkel:
mehr oder weniger an „Berg“ gefällig!?

Ja, die Bergwelt Teneriffas
(im Norden der Insel)
lockt Manu + mich.

Auf der Anfahrt entdecken wir so richtig „liebliche“ Hügeleien
– das stärkt die Vorfreude !

Durch Schluchten und Täler und mit Hilfe der App „Komood“ durch wandern wir über Stunden den „Parque Rural de Anaga“ Richtung Meer …….

Aus der Ferne wirkt die Landschaft recht kahl und öde …..

… aus der Nähe betrachtet offenbart sich die unverhoffte Vielfalt der Flora.

Schönheit liegt
– wie so oft –
im Detail!

Noch ist das Blau des Meeres in weiter Ferne – „der Weg ist das Ziel“ und er ist es wert!
…. Yeah! Wir sind schon so gut wie am Meer !
Am Playa de Tamadite – Meer erleben …..

Hier sollen die letzten kanarischen Aale leben. Zu Gesicht bekommen haben wir sie nicht. Auch kein Wunder – wir haben sie in ihrem Element nicht besucht!

… und die fruchtige Stärkung genießen!
Die Täler und Gipfel des „Parque Rural de Anaga“ bei bereits tiefstehender Sonne

Zu guter Letzt kommt noch ein Anstieg, der zum einen sehr schön und zum anderen sehr anstrengend ist
Für mich zumindest. Manuel erwartet mich frisch-fröhlich beim Gipfelkreuz! *lach*
Von der App Komoot werden die 12 Kilometer und 700 Höhenmeter dieses Rundweges als „schwer“ eingestuft. Na dann….. dann bin ich ja mit meinen Seglerbeinen, die langes Laufen nicht mehr gewohnt sind, ganz gut unterwegs! *lach*

Auf Teneriffa befindet sich der höchste Berg auf spanischem Hoheitsgebiet.
Da er auf den Kanaren steht, ist es nicht verwunderlich, das es ein Vulkan ist.
Alle Kanareninseln sind schließlich vulkanischen Ursprungs.
Auch wenn wir gerade viel „Berg + Tal“ gesehen haben – das ist nochmal eine andere Nummer, eine gaaanz andere Landschaft – eine andere Klimazone:

Der Pico del Teide ist 3.715 Meter hoch.
Ja. Tatsächlich. Ein 3-Tausender.
Wenn man kulant wäre und aufrunden würde, wäre es sogar ein 4-Tausender.
Und das auf einer Insel im Süden. Wie interessant!
Der zweithöchste Berg der Kanaren hält zwar dem Vergleich bei weitem nicht stand, hebt sich aber von seinen Kollegen doch deutlich ab: der Pico de las Nieves auf Gran Canaria.
ist fast ein 2-Tausender. Man müßte dafür nur ein ganz kleines bisschen aufrunden.
Er ist mit 1.949 Metern eingetragen.
Der 3,höchste Berg, der Roque Bentayga, hat auch noch stolze 1.414 Höhenmeter aufzuweisen. ???????

Die Tour zum Pico del Teide ist gebucht. Incl. Abholung.
Einen Tag davor kommt die Info:
„Die Abholung im Norden ist leider aufgrund von Schneeverwehungen nicht möglich.“
Wie ….. Schneeverwehungen? Auf Teneriffa? ? ?
Die nachfolgenden Informationen sind widersprüchlich.
Na gut… dann fahren wir halt mal hin und schauen, „was Sache ist“.
Und vielleicht war es ja doch ein Scherz, das mit den „Schneeverwehungen“?

Glücklicherweise gibt es eine Außenstelle unseres Autovermieters, CICAR, direkt neben dem Hafen und ich muss nicht wieder zum Flughafen gondeln, um die Ausleihzeit zu verlängern.

Schöne Ausblicke begleiten uns auf dem Weg zum Teide ….

….. und vollkommen überraschend fahren wir plötzlich durch einem wunderschönen, lichtdurchfluteten Föhrenwald! Was für eine Überraschung! Ein richtiger Wald!
Die 800 Meter Seehöhe tun den Föhren so richtig gut! Der weitläufige Campingplatz ist mit einem hohen Maschendrahtzaun und Überwachungskameras gesichert. Jetzt im Winter ist er geschlossen.

Föhren, alias Kiefern, sind Bäume der Zukunft! Sie haben die Kapazitäten, sowohl trockene als auch frostige Wetterperioden gut zu überstehen.
Das ist auf Gran Canaria gut zu beobachten: In so manchen Gebieten ist zu sehen, das einst ein Waldbrand gewütet hat. Verkohlte Rinde (wenn es noch nicht so lange her ist) oder weiße Strünke (wenn bereits Jahre vergangen sind und die Vegetation in der Umgebung bereits wieder gut nachgeschoben hat) sind als Mahnmale für uns Menschen gut ersichtlich.
In den Gebieten der weißen Strünke treiben erstaunlicherweise die Nadelbäume wieder aus! Sie haben es geschafft, die Feuersbrunst zu überleben! An den verkohlten Stämmen und Ästen spriesst frisches Grün!
Die Nicht-überlebenden, sind die Gräser, Sträucher und Laubbäume. An das viele Getier, das zu Tode kommt, will ich gar nicht denken.

Am Mirador (Aussichtspunkt) „Canadas del Teide“ zeigt sich doch tatsächlich:

Nicht nur das Hemd von Manu ist weiß! Auch der Gipfel des Teide ist es!

Somit ist die Behauptung „Schneeverwehungen“
bereits ein Stück mehr in Richtung „Ernsthaftigkeit“ gerutscht!

Und schon sitzen wir der ersten Schneeflocke „Auge um Auge“ gegenüber.
Bzw. „Flocke um Flocke“!

Kurz darauf stehen wir schon vor der 1. Straßensperre.

Wir Alpenbewohner hätten natürlich Schneeketten parat – ob es solche hier überhaupt zu kaufen gäbe?

Wie gut, dass es noch 2 weitere Zufahrtsstraßen – aus dem Süden – gibt. Über diese werden die Teilnehmer an der gebuchten Tour schließlich angekarrt.

Richtung Teide-Talstation geht es richtig lang richtig weit richtig kurvenreich in die Höhe! Und das bei relativ wenig motorisiertem Verkehr. Gut vorstellbar, das Teneriffa auch ein Radfahrer-Paradies ist – für Fortgeschrittene halt.

Beim Aussteigen auf der Talstation tauchen wir in eine wiederum andere Welt ein: Die frische Kühle von 2.800 Metern umfängt uns. Von einem mittlerweile gut eingebürgerten Spanier erfahren wir in bestem niedersächsisch:  
„Heute fährt ganz sicher keiner mehr rauf – seht ihr den orangen Wagen am Parkplatz?
Und den schwarzen? Das sind die letzten Autos der Chefitäten – alle anderen sind schon weg. Über 55 Knoten Wind am Gipfel – ab 50 Knoten wird die Gondelbahn gesperrt !“

Ja … aber…. Die Teilnehmer der Tour wurden doch abgeholt?
Was die von seiner Firma, die die Busfahrten organisieren, sich dabei denken, die Leute vom Süden abzuholen – er hat keine Ahnung. Da weiß manchmal die eine Hand nicht, was die andere tut“
Die Biwak-Möglichkeit auf dem Teide legt er uns als nächtlichen Programmpunkt an´s Herz: Ein unvergessliches Erlebnis, meint er.
Und Beratung bezüglich der Wanderwege rund um die Talstation bekommen wir auch noch. Muchas gracias!

Wir setzen uns in´s Restaurant der Talstation und betrachten durch die Panorama-Scheiben die karg-wilde Höhenzugs-Landschaft rund um uns.
Und wir bekommen Lust, den Wander-Tipps rund um die Talstation Folge zu leisten!

Einige Wanderwege locken mit Paradores (Aussichtspunkten).

Zusätzlich lockt der Eindruck, das hinter jedem Fels, hinter jeder Wegbiegung….

…. ein Indianer auf Pferd herangeritten kommen könnte!

Die luft ist angenehm frisch,
die Landschaft pitoresk,
wild
und romantisch!

Und natürlich lockt das Erlebnis, auf über 2.500 Metern über dem Meer Fuß vor Fuß zu setzen …

Fels und Meer vereinen sich beim nächsten Programmpunkt:
„Los Gigantes“ – schwarzer Sandstrand, schroffe Klippen, Brandung und Meer!
Und nette Restaurants – was für ein schöner Abschluss dieses wiederum sehr kurzweiligen Tages!

Los Gigantes

Auch Santa Cruz (die Hauptstadt von Teneriffa) hat einiges zu bieten!, nicht nur aber auch diese klassische spanische Kombination aus frisch herausgebackenen Churros + heißer Schokolade. Ganz klassisch werden diese länglichen „Krapfen“ aus Brandteig in die heiße Schoki getaucht und genußvoll verzehrt! *mhmmmmm*

Sind wir uns verlaufen?


Das kulturelle Veranstaltungzentrum,
(„Kultur- und Kongressgebäude“) dieser vergleichsweise
kleinen Stadt Santa Cruz
auf der vergleichsweise
kleinen Insel Teneriffa ….

….. versprüht
den Flair
des Opernhauses in

Sydney!

Das „Auditorio de Tenerife“….
….. ist adrett von allen Seiten ….
…. und die gesamte Fassade zieren tausende und abertausende weiße Fliesenstückchen.

In Santa Cruz kommt uns vieles Bemerkens-Wertes unter. ….

Der botanische Garten, auf einem Stadt-Hügel großzügig angelegt und somit vielfältige Meer-Ausblicke bietend, beherbergt – aufgegliedert in „Kontinent-Bereiche“ – einen Auszug der weltweiten wärmeliebenden Flora. Er ist seinen Eintrittspreis auf alle Fälle wert!

„Jardín de aclimatación de La Orotava“ – der botanische Garten in schönster Hanglage

Besonders angetan hat es uns der


„Hernandia nymphaeifolia“ (Laternenbaum).

…. dessen Früchte mit einer „Luftblase“ ausgestattet sind.

Sozusagen „Laternchen mit Airbag bzw. Schwimmhilfe“


Wie spannend!
Was sich Mutter Natur alles einfallen lässt, damit sich ihre Kinder gut und effizient vermehren können!

Ein Ausflug mit dem Bus bringt uns in´s Landesinnere, nach San Cristóbal de La Laguna.
Deutlich höher und deutlich kühler als auf Meeresnieveau ist es in San Cristobal – man spürt die 600 Meter Höhenunterschied. Dessen waren wir uns bei der Abreise nicht so ganz bewusst. Der Kleidung nach zu schließen ergeht es vielen anderen so wie uns. *lach*

Die Stadt steht unter dem Schutz des UNESCO Weltkulturerbes (als einzige Stadt auf den Kanaren), ist Bischofssitz und Universitätsstadt und hat viele historische Gebäude und Paläste aus dem 17. und 18. Jahrhundert. 
Unser Weg führt uns an vielen gut und sorgfältig in Stand gehaltenen ehrwürdigen Gebäuden vorbei, oft in frischem, farbenfrohen Look.
Und trotz Charme+Glory der Extraklasse ist auch für Graffiti + Bodenbemalung Platz!

An bunten Häuserzeilen vorbei zur …..

Kathedrale von „La Laguna“
Stadt-Idylle im Ortskern von San Cristobal: Plaza del Adelantado

bunte, symmetrische als auch asymmetrische Bodengestaltung …

…. und Graffiti

vervollkommnen das Bild dieser

sympathischen Stadt.

Auch die Kellner
zählen zur
„Sonderklasse“

und auch
vor den Kreisverkehren macht der
hohe Anspruch
an ansprechender Gestaltung
nicht halt.

Hier versuche ich erstmals eine spanische Spezialität, das „spanische Omelett“ (Kartoffel+Gemüse-Pfannengericht), Manu versucht sich an frisch zubereitetem Octopus.

Die Saugnäpfe der Tentakel tun noch, was sie „von Natur aus“ tun: sie saugen sich fest und kleben noch auf der Zunge.

) und so deplaziert wir uns in San Cristobal mit Sommerkleid und Sommerhemd pur gefühlt haben, so richtig fühlen wir uns damit wieder in Santa Cruz! Was 500 Höhenmeter temperaturtechnisch ausmachen!

Eine kleine Espressokanne, gasherdtauglich, findet Einzug auf Vitamine und Manuel kauft sich eine Rayban-Sonnenbrille. Auch wenn die Vollblutverkäuferin ihr gesamtes Repertoir ausgeschöpft hat, um ihn davon zu überzeugen, dass ihm doch eine „Moscote“ viel besser stehen würde.

Manuel hat mich in San Cristobal bei der Auswahl der passenden Farben für Hafenwandmalereien beraten
(wie gut, dass er Schulen mit künstlerischem Schwerpunkt besucht hat) …..

….. und nach Vollendung ung Begutachtung stelle ich fest: in Santa Cruz sind an der Hafenmauer nicht die „“Seebärlis“ verewigt sondern die „Mickey-Mouses“ *grins*

Ein Inder bekommt den Zuschlag für das letzte gemiensame Abendessen auf Teneriffa!