In der Früh um 7:30 geht es – wieder mal bei Strahlewetter – von Guadeloupe weiter nach Antigua – wir rücken eine Insel weiter in den Norden vor!
Ein Bootssprung sozusagen – wir freuen uns …..




Mit fast 7 Knoten Durchschnittsgeschwindigkeit rast unsere Renn-Schnecke gen Norden!
Nach 2 kurzen, erfrischenden Regenschauern zwischendurch versenken wir unseren Anker nach knapp 7 Stunden und knapp 45 Meilen im Süden von Antigua.
Wir sind auf einem Ankerplatz, wie wir ihn lieben:
Rund um uns NIX – die grünen Bergzüge der Südküste Antiguas in weiter Ferne und rund um uns schönes, sauberes Wasser , Wasser und nochmal Wasser!
Das Riff, das sich gerade so weit bzw. knapp unter der Wasseroberfläche befindet, dass sich die Wellen brechen, hält die Atlantikwelle gut von uns ab. Der Wind aber kommt ungehindert bis zu uns, ebernso die Oberflächenströmung – wir finden das toll – aber hier gehen wir nur mit Schwimmleine in´s Wasser, beschließen wir!
Der Käpt´n meditiert am Grill …..
dass (glücklicherweise danach ;-)) auchmal ein Regenschauer drüberzieht, macht gar nix – unsere Welt wird dadurch kurzfristig kleiner, noch feiner, kuscheliger!
Noch sind wir illegal hier – wir verlassen dieses lauschige Wohlfühl-Platzal, hissen die Genua und machen uns auf nach Jolly Harbour – das bedeutet ca. 1 Stunde und ca. 5 Meilen der Westküste von Antigua entlang hinaufgondeln.













