„Terre-de-Haut“ + „Terre-de-Bas“ = „Les Iles des Saintes“
„Hohe Erde“ und „Tiefe Erde“ = „Archipel der Heiligen“
Ist ja logisch.
Oder … moment mal … wie war das doch gleich mit der Hölle? *lol*

Zu finden sind sie auf jeden Fall im Südwesten von Guadeloupe
– sie sind die westlichsten der vorgelagerten Inseln – an der Spitze des westlichen Schmetterlingflügels.
Erstes Erleben des Insel-Daseins:
Hier geht es ruhig,, entspannt und farbenfroh zu!
Wie entschleunigend!
Mal sehen, ob wir ein Fortbewegungsmittel finden, dass genau zu dieser Grundstimmung passt …….
Gefunden!
Relax-Moped in dottergelb und mit „e“!



Den Vermieter fanden wir liegend und ölverschmiert unter einem seiner Mopeds.
Flugs kam er zum Vorschein und besticht mit unkompliziertem, offenherzigem Charme.
Unser erster Eindruck wird bestätigt!
(Freilauf haben hier z.B. auch Ziegen, Hunde, Hühner und Leguane…..
und sogar Kinder.
Das Schild mahnt höflich-bunt:
„Denkt an uns – fahrt sanft!“





Mit unserem niedlichen E-Vehikel (es hat das Rennen gemacht vor e-bikes und Golf-Cars) rocken wir die ganzen 6 km2 der Insel ab!
(Hier wird übrigens auf Einbahnstraßen-System gesetzt – ja, es funktioniert!)
Im gleichnamigen Dorf erhaschen wir am Straßenrand Blicke auf
– sehr hübsch und liebevoll gestaltete Geschäfte, Cafés, Bäckereien und Restaurants in DER Dorfstraße
– bunte Häuser mit verspielten Accessoires
– Häuser, die mit oder ohne ihren Besitzern „in Ehren ergraut“ sind
– „Schwebende“ Auto-Abstellplätze.
Hoch über dem Dorf thront das „Fort Napoleon“ mit botanischem Garten innerhalb der Festungsmauern, erinnert an die bewegte Geschichte und glänzt mit einem ultimativen Panoramablick!
Mein Käpt´n interessiert sich – natürlich – für das damalige Informationssystem „Brücke an Maschinenraum… Brücke an Maschinenraum… „.
So manche Straße endet an einem der traumhaften, einsamen Sand-Palmen-Strände!
Wir schauen gebannt auf die tosende Brandung und den Kiter, der sich elegant in ihr bewegt.
Die Klobasse hängt noch fest am Baum – die Karambol (Sternfrucht) haben wir frisch vom Baum vom Nachbarn des Besitzers geschenkt bekommen ….
–> Eine sehr adrette Relax-Insel – dies wird auch von den Guadeloupianer selbst so gesehen!






































Was ist für einen Segler IMMER das Allerschönste an einem Landbesuch?
Von Land aus einen Blick auf´s eigene Boot zu erhaschen!
Unser „Vitamine“ durch den Blätterwald!
Zum Abschluß gönnen wir uns je einen „Banana-Colada“ (SEHR lecker!) in der Strandbar direkt neben dem Dinghy-Anlegesteg!




