Palermo + lieber Besuch

Die Fischer fahren in der Früh ihre Netze ab – fein! Wir werden das nächtliche Dilemma klären können!
In ihren weiten gelben Gummi-Latzhosen auf den zweckdienlich ausgerüsteten Arbeitsbooten, begleitet von vielen Möwen, die auf Abfälle hoffen, ergibt es für uns ein Bild mit Nostalgie- und Urlaubsflair. Für die gelben Michelin-Männer ist es wohl ein harter Arbeitstag von vielen.

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eine unfreiwilige Metamorphose

Der wolkenverhangene Himmel im Norden Siziliens zeigt sich heute von der düsteren Seite.
Obwohl die 4 Knoten ein idealer Wind für den Spinnacker wären, setzen wir vorsichtshalber nur die Genua mit den Spi-Schoten. So können wir die Genua weiter fieren (damit kommt sie einem Gennacker näher) und doch ist sie leichter handzuhaben, wenn stärkerer Wind aufkommen sollte.

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Steinmanderln + Schwefel-Gesichter

„Auffi auf´n echten Berg!“
Der Berg ruft! Nein- nicht der Präbichl ruft, um auf weißem Schnee und mit Brettln an den Füßen hinunterzuwedeln.
Der Vulcano ruft, um Lavagestein und Vulkankrater zu erkunden!

Um 4 h 30 folge ich dem Ruf und verlasse die Bugkabine, unser Schlafzimmer. Vitaminchen bringt mich an´s Ufer, der Fußweg führt durch die noch leise, verschlafene kleine Stadt bis zur Abzweigung des Wanderweges, hinauf auf den Vulcano. Ein großes, gut hinter einem Baum verstecktes Hinweisschild warnt vor den Gefahren des austretenden Schwefels.
Pünktlich zum Sonnenaufgang bin ich am Kraterrand

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ein Abstecher zur Insel Vulcano

Auf in den Norden! Auf zur Insel Vulcano!
Wie schön! Der Abstecher geht sich aus!
Ein Blick in die Wetter-Apps´sagt zwar, dass wir die Segel nie auspacken und die ganze Strecke unter Motor zurücklegen werden –  aber – Vulcano soll es wert sein!

So motoren wir bei schönstem Wetter die 29 Meilen in 4 Stunden und kommen am frühen Nachmittag In der Westbucht von Vulcanos Norden, im Porto di Ponente, an. Diese Bucht soll viel ruhiger und angenehmer sein als die Ostbucht, Porto di Levante, in der sich Hafen, Fährverkehr und Schwefelgeruch ein Stelldichein geben

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