Venedig adé

Venedig adé! Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut! Nach der „Ehrenrunde“ am Markusplatz vorbei und noch a Stückal weiter in den NW, drehen wir um, um gen SW wieder die offene Adria zu erreichen.  Der Wind lockt und unser Segelherz beginnt höher zu schlagen, als wir, noch in der Einfahrt, beide Segel setzen! Dauert nicht lange und es steuert ein Motorboot auf uns zu, deren Insassen uns mit Handzeichen bedeuten: „Schließen“. Aha. Hier ist noch kein Segeln erlaubt. Kein Problem.  Die Genua wird auf später vertröstet, und wird wieder der soeben gewonnenen Freiheit beraubt. Währenddessen merken wir aber, dass wir wohl einem Interpretationsfehler erlegen sind. Es ist nicht das Segeln, das aktuell nicht erlaubt ist, sondern die Durchfahrt durch die Hochwasser-Schleuse – warum sonst würde das Motorboot die Kunde auch zu Motorbooten bringen. Aha! Nunja…. Der Wind ruft – aber die Jause auch – wir sind flexibel….

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Ciao VENEDIG !

Venedig! Tag 2 und wir sind an einer Traum-Destination vieler! „Vitamine“  ist bereits zum 3. Mal mit uns hier und liegt diesmal auf der Insel S. Giorgio – ein kleiner, feiner Hafen gegenüber vom Markusplatz, den nicht nur die Lage, die Kleinheit & das saubere Wasser (dank des Offenseins auf 2 Seiten) sondern auch 2 supernette Marineure auszeichnet.    

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„Leinen los“ in Cervignano – wir sind on tour …

Die Genua „knirscht“ etwas in der aktuellen Flaute, das Groß fächelt sich selbst Wind zu, die österreichische Flagg kann sich nicht entscheiden, ob sie sich in den Wind bzw. in das leichte Lüftchen stellen oder Fahnenmastkontakt halten soll.

Ein Sternenmeer ist über uns, ein Personenschiff kreuzt knapp hinter unserem Heck – es hat uns als Segelboot erkannt und weicht aus. Vorsichtshalber gibt der Plotter immer noch Alarm und meldet Kollisionskurs. Gut so. Besser einmal zu lang bzw. zu genau als einmal zu kurz und zu ungenau.

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