Samstag-Abend: Ausflug mit dem Dinghy in den Ort Goyave!
(„hinter“ unserem Ankerplatz, am Fuße von „La Goufrière)
Guaven-Bäume (die Namensgeber von dem kleinen Ort, haben wir zwar keine gesehen, aber Fischernetze unter Palmen, Brotfrucht- und Mangobäume, Bananen … (braucht alles noch etliche Wochen zum Reifen ), in voller Pracht erblühte Sträucher …
und eine hübsch beleuchtete Kirche – ebenfalls mit Palme , versteht sich 😉.






So manch Garten ist hübsch hergerichtet, einer davon macht einen besonders liebevoll gepflegten Eindruck und ist noch weihnachtlich geschmückt.
Der Eigentümer freut sich, als wir das anmerken.
Um den Garten kümmert sich seine Mutter –
sie muss auch gute Verbindungen zum Weihnachtsmann haben:
„Halt! Der Weihnachtsmann kommt vorbei!“

Ein Delfin leuchtet „grau auf weiß“ sympathisch von der Wand eines kleinen Lokals.
Die Kellnerin scheint etwas überrascht zu sein, dass Touris bei ihr einkehren und fragt mich, ob ich kreolisch spreche (wenn schon Französisch nur „un peu“ ;-)).

Leider nein – kreolisch ist so gar nicht in meinem Sprachschatz.
Ein Getränk bekommen wir trotzdem.
Die hiesigen Moskitos werden in der Dämmerung aktiv – wir fahren nach dem schnellen Drink gerne wieder nach Hause!
Nicht nur wegen der Moskitos – insgesamt macht der Ort auf uns einen eher „verlorenen“, tristen Eindruck. Nicht rational erklärbar – unser Aufenthalt war kurz und wir hatten kein einziges tatsächlich negatives Erlebnis – aber so im Gefühl.
Wieder auf Vitamine retourgekommen, geht der noch fast volle Mond gerade über unserem Ausflugsziel für morgen Früh auf – dem Inselchen „vor uns“ 🌖



