Karibik: Sandy Island – Karibik pur!

Bereits zum 5. oder 6. Mal (uuuups…. tatsächlich? ) zieht es uns magisch hin, zu diesem kleinen Sandhaufen, auf dem der letzte Hurrican in diesem Gebiet (Hurrican Beryl, Anfang Juli 2024) nachhaltige Spuren hinterlassen hat.

Die Insel war und ist nach wie vor nicht bewohnt, so gibt es keine einfach so hinweggeblasenen Häuser oder Ruinen von andersartigem „Menschenwerk“.
Aber der Palmenbestand ist sehr „in die Schräglage“ gegangen und seit Beryl ist der südliche Teil der Insel zwar nach wie vor mit dem größeren nördlichen Teil verbunden – trockenen Fußes gelangt man allerdings nicht mehr von einem zum anderen.


Die Idylle einer einsamen Insel, sanft umspült von kristallklarem Wasser, das in verschiedenen Blau- und Grüntönen leuchtet, die aus viel Sand, ein paar Palmen und ein ein wenig anderer Vegetation und einem Salzwassersee (nach Beryl zumindest bei Ebbe) besteht – diese Idylle ist geblieben!
(Die „Hügel“, die zu sehen sind, sind in weiter Ferne – auf der Insel Carriacou)

Auch Unterwasser ist es hauptsächlich „sandy“ – der Anker hält gut! Aber die Unterwasserwelt kann sich sehen lassen!
Hier tummeln sich sowohl viele verschiedene bunte und einfärbige, große und kleine Fische (hauptsächlich im Riff des NO-Ecks der Insel), als auch Rochen und Schildkröten!

Das Copyright für die Bilder und das Video vom „Gefleckten Adlerrochen“ und der Schildkröte ist bei Marc / SY WikiWiki – herzlichen Dank dafür!
Nein, die Schildi „im Grünen“ wurde nicht unter Wasser extra gut ausgeleuchtet: laut WikiWiki sind auch Landschildkröten auf Carriacou oft anzutreffen – sie müssen wohl eng verwandt sein mit der „Griechischen Landschildkröte“ 😉

Sandy Island bietet alles, was wir uns unter „Karibik“ vorstellen ;-).
Dank unserer lieben La Bohème wissen wir seit diesem Besuch der Insel, dass es auch gegenüber, auf Carriacou, am Riff rechts des Ankerbereichs sehr nett zu schnorcheln ist!