Die große Seefahrer-Nation Frankreich „La Metropole“ („la métropole“) hat – natürlich –
(so wie auch die Niederlande, Großbritannien und USA)
ein paar Aussenstellen, („Departememts“) in der Karibik.
Wir düsen von Martinique nach Guadeloupe – dazwischen liegt Dominica, diesmal lassen wir diese vielleicht ursprüchlichste aller Karibik-Inseln „links liegen“ – schade drum, aber wir haben ja eine Mission …..










Das sanfte Mondlicht begleitet uns, die frühmorgendlichen und spätabendlichen Farbenspiele am Himmel sind – wie immer – ein Erlebnis!
Langsam weicht das in dieser Nacht gar nicht soooo Dunkelschwarz der Nacht (Mond+tausenden von Sternen sei Dank) der Kraft der sich am Horizont emporschiebenden Sonne.
Es wird knapp – werden wir unsere Mission erfüllen können?
Werden wir rechtzeitig in Guadeloupe, in Pointe-à-Pidre eintreffen?
(Unsere Gäste reisen heute um 8 Uhr in der Früh mit dem Kreuzfahrtschiff Aida an – ein gemeinsamer Tag ist geplant!)
Ja, was haben wir denn da, leicht steuerbord voraus?
Tatsächlich … es ist die Aida, auf dem Weg zum Kreuzfahrer-Terminal in Pointe-à-Pidre.
Eindeutig!
Schließlich ist in der Morgenröte des Himmels der geografische Umriss von Österreich zu sehen –> sie müssen an Bord sein!
Na das ist mal ein Timing!




Und wie sichtet man auf einem Kreuzfahrer ein Segelboot?
Gar nicht so einfach …. aber …. der kleine Klecks da unten …. das könnte doch eines sein …..
…. guguck ……. David grüsst Goliath …..


David (*blink*) steuert den Bojenplatz gegenüber des Hafens „Bas du Fort“ in Pointe-à-Pidre an – mit Blick auf´s Kreuzfahrerterminal schräg gegenüber.
Der Tagesausflug über Guadeloupe-Land kann beginnen!
Nach einer langen Nacht (mit der Ungewissheit, ob der Autopilot arbeitet, oder nicht),
nach knapp 22 Stunden on tour und gut 126 Meilen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,8 Knoten.



