Kalamata – unser letzter Hafen in Griechenland

Auf nach Kalamata!
Unser wohl letzter Hafenaufenthalt in Griechenland, bevor wir nach Italien „zurückkehren“!
Und wir wissen vom letzten Aufenthalt, dass der relativ große Hafen Kalamata sowohl guten Diesel und – vor allem für diesen Besuch auch ausschlaggebend – gutes Trinkwasser zu bieten hat (die hohen Berge der Umgebung zeichnen wohl dafür verantwortlich) als auch einen lustigen Marineur, der mit seinem Moped auf den Piers hin- und herschießt und für alle Bootslagen eine Lösung parat hat.
Und wir wissen vom letzten Aufenthalt, dass die Stadt Kalamata eine hübsche, pulsierende Altstadt, eine entzückende kleine Bäckerei und sympathische kleine Lebensmittelgeschäfte zu bieten hat, die „klein, aber oho“ sind.

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Sternschnuppenregen der Perseiden

Mit frischen, sonnengereiften Feigen beginnt dieser Tag schon hervorragend!

Die Bucht Kalamitsi bietet ein stylish-stimmiges Ambiente über als auch unter Wasser für diesen Tag bzw. diese Nacht, an dem der Sternschnuppenregen der Perseiden am größten ist und ein Geburtstag zu feiern ist! Ein runder Geburtstag!
Die Bucht ist groß und ruhig, am Strand sind ein paar Sonnenschirm-Farbentupfer verstreut, um die dazugehörenden beweglichen Farbentupfer vor allzuviel Sonne zu bewahren …..

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Auf zur Post

In der Bucht Limeni auf der Halbinsel Mani bringt mich ein Taxi hinauf in den Ort Areopoli und bis vor die Tore der Post. Ein paar Pakete wollen aufgegeben werden – und das größte davon soll pünktlich zum 80. Geburtstag meiner Mutter bei ihr eintreffen!

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Sie müssen nur den Nippel ….

Neuer Tag, neues Glück!
Manöver Anker hoch wird erneut gestartet!

Es herrscht wieder Flaute – kein Windhauch regt sich. Der Himmel ist strahlend blau. Als ob Nichts gewesen wäre. Keine Anzeichen vom gestrigen Inferno sind mehr zu sehen – wie schön, es war von unten nur ein verspieltes, kräftiges Intermezzo der Naturgewalten, von oben leider eine Katastrophe von Menschenhand.

Sepp taucht mit unserem 16 Meter langen Festmacher mit Ruckdämpfer 8 Meter in die Tiefe, zieht ein Ende um den Halbbogen des Ankers (die Schlaufe am anderen Ende bleibt mit mir an der Wasseroberfläche) und schwupps, ist er wieder da, der Sepp. Das Seilende wird durch die Schlaufe gezogen und schon wandert die Schlaufe 8 Meter in die Tiefe, zieht sich um den Halbbogen des Ankers und wir haben 16 Meter Seil, das wir für´s Erste an einer Boje befestigen. Der Festmacher ist keine Schwimmleine sondern eine „Sink-Leine“. Sicher ist sicher.

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