Die Morgenstund hat Überraschungen parat:
Ein Meister seines Faches bei der Arbeit:
Backbord von unserem Boot sitzt ein unscheinbarer, relativ kleiner schwarzer Vogel auf dem Wasser. Geschickt hebt er seinen ganzen Körper kurz aus dem Wasser, macht sich lang und …. Schwupp… weg ist er – abgetaucht! Und in der nächsten SEKUNDE taucht er steuerbord wieder auf.
Ei der Daus!
Im Hinterland von Mallorca
Es regnet … und regnet…. Und regnet…. den ganzen Vormittag.
Gemütlich. Und ausgiebig.
Wie gut, dass wir uns schon gestern am späten Nachmittag auf den Weg gemacht haben und in die Bucht von Santa Ponza – nach einem kurzen Versuch zu segeln – motort sind!
Kein Wind und somit kein Segeln – aber Sonne + angenehm!
direkt vor der Kathedrale – ein Logenplatz !
„Segeln heißt, an den schönsten Plätzen der Welt sein Boot zu reparieren!“
Na dann…. Mit dem Ausblick „1. Reihe fußfrei“ auf die Kathedrale von Palma de Mallorca“ und bei schönster Sonne und mit mäßig Wind, der für die genau passende Belüftung sorgt, machen wir uns an die längst fälligen Teakarbeiten: Gummilippen kürzen sowie Gummi+Teak schlleifen:
Palma de Mallorca – Stadthafen-Flair
Im Hafen Palma de Mallorca kommt uns Marco, der Sprayhood-Mann aus Ostfriesland, besuchen.
Vor Jahrzehnten ist er hier als begeisterter Surfer angekommen, hat seine Mallorca-Karriere als Surf- und Segellehrer gestartet, die Liebe seines Lebens hier kennengelernt, mit ihr eine Familie gegründet und seine eigene Segelwerkstatt aufgebaut – mit deutscher Präzision und Gründlichkeit.
auf dem Weg nach Palma de Mallorca
Auf Mallorca aalen sich die sonnenhungrigen Touristenscharen auf ellenslangen Sandstränden.
Richtig?
Vielleicht. An anderen Küstenabschnitten. Hier, an der SO-Küste jedenfalls nicht.
Das was sich uns vom Wasser aus präsentiert ist Felsküste.
Und Felsküste. Und nochmal Felsküste. Mit steil abfallenden Felswänden.
Hübsch! Aber….. warum bloß verbindet man Mallorca mit Sandstrand?


