Unendliche Weiten, unglaubliche Farbenspiele, unendliche unberührte Sandstrände – in unbeschreiblich kristallklarem Wasser mit faszinierend vielfältiger Unterwasserwelt.
Los Roques – eine Inselwelt der Superlative!
Freie Wasserflächen, deren Farben von „Blau“ in allen Schattierungen sanft übergehen in „sandfarben“, und das ebenfalls in sämtlich nur vorstellbaren Farbvarianten.
Dazwischen unter Wasser locker verstreut: dunkle Flecken in hellem Sand – diese gilt es als Segler zu meiden, hier kommen Korallenblöcke mehr oder weniger weit unter die Wasseroberfläche.
Venezuela / LOS ROQUES – auf der Hauptinsel „Gran Roque“ on tour

Moment…. Los Roques gehört doch zu Venezuela.
Los Roques liegt doch nur 80 Meilen nördlich des venezolanischen Festlands.
Das ist doch gefährlich, Venezuela zu bereisen! Venezuela ist doch vor Kurzem durch eine massive Wirtschaftskrise gegangen! Viele sind aus Venezuela geflüchtet, weil die Kriminalität durch die Decke gegangen ist.
Dies und ähnliches haben wir des öfteren gehört von Segelkollegen.
Venezuela / ISLAS AVES – ein kurzes Vergnügen
Tja…. EIGENTLICH wollten wir vor den idyllischen Islas Aves (Aves de Barlovento + Aves de Sotavento), zwischen Bonaire und Los Roques gelegen, ca. 130 Meilen vor der venezolesischen Küste, so 2-3 Wochen dümpeln.
Für das ultimative Karibikflair!
Mitten im Ozean….. ein bisschen Sand, ein paar Mangroven, Vögel, tolle Unterwasserwelt …. und wir.

auf zu den Islas Aves – unser erster Stop in Venezuela!
Auf gehts…. ⛵️…. Gen osten!
Wir verlassen die niederländischen Antillen (die ABC-Inseln) und das nächste mal soll iunser ⚓️ in Venezuela gen Boden rasseln (erstmalig!) – und zwar auf den Islas Aves!

Aruba – Divi-Divi-Bäume zu 3.
Divi-Divi! Eine Baumart, deren Erscheinungsbild stark geprägt ist von der vorherrschenden Windrichtung!
Hier auf Aruba weht der Passatwind. Und das aus Nord-Osten. Tagaus und tagein. Im Juli und Augustr noch ein bißchen kräftiger.
Darum ist Aruba auch ein ganzjähriges Surfer- und Kiter-Paradies!
Und darum haben die weit ausladenden Kronen der Divi-Divis nicht den Stamm im Zentrum sondern sind nach Südwesten „verweht“.


