Die Eisenbahnbrücke bei St. Annen dreht sich mit ihrem fast 60 Meter langem Mittelteil behäbig-elegant für uns, zwinkert uns zu und schließt sich nach uns ebenso behäbig-elegant wieder!


Die Eisenbahnbrücke bei St. Annen dreht sich mit ihrem fast 60 Meter langem Mittelteil behäbig-elegant für uns, zwinkert uns zu und schließt sich nach uns ebenso behäbig-elegant wieder!


Der Tiefenmesser zeigt 1,60 Meter an.
Vitamine zieht mit ihren 1,90 Metern Tiefgang eine tiefe Furche im Schlamm.
🫣🤪😁 SCHLAMM, Schlamm, Schlamm … rechts und links von uns🫣)
Oho! Wer schleicht sich hier unauffällig – sofern auf Wasserfläche eben möglich – leise und behutsam an?
Nach dem Motto: „Wenn ich nicht hinschaue, sieht mich auch keiner!“
(Oder die Crew der Queen Emma hat nur noch schnell die schönste Aussicht ever genossen – die auf´s eigene Boot? ….. Wer weiß das schon so genau ;-))

Wir sind glücklich im entspannt-gemütlich-netten Cityhafen in Cuxhaven gelandet❣
Die normalerweise ruppige Nordsee hat sich uns von ihrer besten Seite gezeigt!🙏
Übrigens:
Cuxhaven liegt in Norddeutschland. An der Mündung der Elbe in die Nordsee.
Hier schallt uns das typisch norddeutsche „Moin“ entgegen. Auf Schritt und Tritt.
Egal, ob in der Früh, zu Mittag, abends oder nachts.
„Moin“ passt einfach immer und zu jedem Anlass. Ist ja grundsätzlich auch praktisch.
Und es gibt es auch im Doppelpack:
„Moin, Moin!“
Das ist dann aber bereits geschwätzig, haben wir uns sagen lassen.
Wir tuckern gemütlich durch den Eems-Kanaal in den Niederlanden und lassen die grüne Landschaft, die mit jedem Meter neue Ein- und Ausblicke bietet, an uns vorüberziehen.
Plötzlich:
ein seltsames Gebilde vor uns im Wasser.
Kein treibender Baumstamm. Keine Schildkröte.
Uuuups! Ein Rehbock!
Können Rehe schwimmen?
Oder ist hier ein Rehbock in Seenot?