„mit Knalleffekt“ von Sizilien nach Sardinien

Adios, Sizilien!
150 Meilen gilt es, zurückzulegen, bevor wir wieder „Land in Sicht“ rufen können und – sofern wir uns nicht vernavigieren – wird es wohl Sardinien sein!

Wir sind auf dem offenen Meer – kein Land weit und breit. In der Ferne nur der Horizont, so wie auch rund um uns. Die ganzen 360 °.
Nur Sonne, Wasser, Vitamine!
Und das für ca. 30 Stunden!

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Jahrestag in ERICE – eine Stadt mit besonderem Flair

Der Ort Erice, auf dem gleichnamigen Berg (dem Monte Erice“) gelegen, ist der eigentliche Grund, warum wir Trapani im Westen Siziliens angelaufen sind.
(Vielen Dank, Egon, für den Tip! Die Mafia-Hochburg ist eine Reise wert, hat er gemeint)

Das Taxi bringt uns zur Gondel und die Fahrt vermittelt uns einen ersten Eindruck, über welch große Fläche sich die Stadt Trapani erstreckt.
Die Gondel bringt uns innerhalb weniger Minuten von 0 auf 751 Meter über dem Meer.
Und somit in Heimathöhe (mein Heimatort Semriach liegt auf 709 Metern).

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Trapani im Sturm – und danach

Für die vorherrschenden Geräusche in der Nacht zeichnen Wind + Regen verantwortlich. Vitamine torkelt vor Anker in den Wellen vor Trapani auf Sizilien, diese schlagen an den Bug und an die Längsseiten.
Entsprechend „bewegt“ geht es im Inneren von Vitamine und auch in der Koje zu.
Wir machen uns möglichst lang, strecken alle 4e von uns, und keilen uns in die Latten der Teakverkleidung, um maximale Stabilität auf beiden Seiten zu gewinnen.

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