Motor-eiereien & Ankunft auf Lefkas

Seit 5 Tagen und 4 Nächten sind wir bereits durchgehend „auf See“! Ein gutes Gefühl!

Wir tuckern weiter in den Norden Richtung Lefkas, unsere Zeit- und Wetterplanung geht auf – der Motor hat stolze ca. 60 Stunden seit der Abfahrt in der Bucht Vathy hinter sich gebracht und für mich ist die ständige Geräuschkulisse viel weniger „nervig“ und aufreibend als ich es mir vorher gedacht hätte. Es ist eben so – für diese Etappe haben wir uns für diese Variante entschieden und es ist gut so. Die letzte Insel vor Lefkas, das kleine Atoll „Atokos“ ist bereits in Sicht. Der Plan ist, sie steuerbord liegen zu lassen. Als der Käpt´n mal kurz seinen Computerplatz verlässt, sieht er eine Grotte auf der SO-Seite von Atokos. Zeit für einen Abstecher haben wir. Sowohl im Hinblick auf den Termin in der Boatyard als auch vom angekündigten Nordwind, der in den nächsten Stunden noch deutlich auffrischen soll.

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Vor gar nicht allzulanger Zeit….

Nach Flaute kommt Wind. Alte Seemanns-Weisheit. Seit Menschengedenken und schon lange davor war es so und sogar zu Zeiten von Wetter-Apps ist es noch immer so – evtl. lässt sich dank der Letztgenannten Etwas Weiter in die Zukunft blicken, und zumindest für uns Greehnhorns bzw. Blueshells auch kurzfristig Etwas sicherere Kalkulationen und Turnplanungen bewerkstelligen.

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„Slowly, slowly, slowly!“

Vitamine zieht südlich vom Peloponnes ihre Spur – zum 2. Mal seit wir „on tour“ sind. Diesmal von Ost nach West.

Der Wind hat sich auch heute auf das griechische Landesmotto eingeweht: „Slowly, slowly, slowly!“ Teilweise kommen wir unter Motor voran, teilweise unter Segel und teilweise tümpeln wir bei schönstem Sonnenschein und glatter See einfach vor uns hin und genießen die Flaute, freuen uns über geflügelten Besuch …. ja! Auch aus diesem Garn sind Seemannsträume gestrickt!

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Santorin bei Nacht

Vitamine zieht gemütlich unter voller Besegelung in dieser Nacht zum „Weissen Sonntag“ Richtung Südspitze von Santorin.

Es macht Spaß, wieder unterwegs zu sein, die Nachtwache im Cockpit zu verbringen, Sternenglitzer von oben und Planktonglitzer von unten zu erleben. Mit dickem Gewand in dicke Decke eingehüllt streicht der Wind frech um die Nase….  herrlich!

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Auf zu neuen Ufern!

Die Bestätigung der Werft auf Lefkas ist am Vormittag im Mailaccount gelandet!
Großartig! Unglaublich! Jetzt brauchen wir nur noch die Bestätigung von der hiesigen Polizei!
Das geruhsame Samstag-Früh-Feeling“ geht über in freudig-erregte „Bald-geht´s-los-Aktivität!

Ob der Port Police ein Telefonat genügen wird? Wir sind in Vathy, im Norden heroben, und segeltechnisch wäre es ideal, wenn wir gleich von hier aus in den Westen starten! Die Fahrt in den Hafen würde uns ein paar Stunden guten Segelwind kosten.

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