Die Bojengeschichte lässt uns keine Ruhe. Wenn jemand nicht möchte, dass wir seine Boje benutzen, dann machen wir das auch nicht. Es ist nicht in unserem Sinne, Unfrieden zu verbreiten.
Das möchten wir demjenigen vermitteln. Nur – wem und wie?
Vitamine ist verletzt!
Im Laufe des Vormittags lässt der Wind nach, das Meer glättet sich, bald ist nichts mehr zu spüren von dem nächtlichen Wind-und-Welle-Aktionismus.
Der noch feuchte Bug glänzt in den frisch hervorkommenden Sonnenstrahlen

Oh Schreck!
Vitamine ist verletzt!
Die Metallschiene unter der Steuerbord-Klampfe am Bug ist verbogen!
Das Holz unter der Steuerbord-Klampfe ist gesplittert!
Bojenglück – Bojenunglück
Analipsi – wir kommen wieder!
Orai hat am 22. Jänner ein paar Stunden nach uns Analipsi verlassen und sie haben bemerkt, dass die Platzhalter-Boje des Holzbootes, also „unsere“ Platzhalter-Boje, nicht mehr zu sehen war. Seltsam! Als wir uns einige wenige Stunden davor von der Boje gelöst und das Seil wieder in´s Wasser entlassen haben, war sie noch da.
Motor, Motor und …. Motor!
Nicht nur Segel brauchen Wartung – auch Motoren!
Sepp schlüpft in´s Mechaniker-Outfit und verschwindet im Motorraum:
Genua-Wartung, Mandarinenfreuden, Krankenwägen
Der Hafen in Astypalea besticht zwar weder durch sein Ambiente noch durch tolle Aussicht oder gar sauberes Wasser, aber er hat doch einige Pluspunkte im Pier-Ärmel wie Strom und die umfangreichsten Einkaufsmöglichkeiten der Insel. Und so hin und wieder ist es doch ganz nett, ein bisschen Zivilisation zu spüren, durch enge, steile Kopfpflaster-Gässchen zu streichen, beim Besuch der Chora etwas Kultur zu erleben, und alte 4-Beiner-Kontakte zu pflegen bei einem Besuch von Burg-Katze und Burg-Maultier.
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