Palermo – mit afrikanischem Flair

Auf dem Marcato di Ballaro, dem größten Straßenmarkt Palermos, ist der afrikanische Einschlag spür-, hör- und sichtbar:
die Ware wird lautstark angepriesen, auf den Theken der Verkaufsstände gibt es eine bunte Vielfalt von Gemüse, Fisch, Streetfood, Unterwäsche, Obst, Fleisch, Spielzeug, Kleingebäck, Schuhen und auch Künstler, die die zur Schau gestellten Exponate gerade gestalten – diese Ware ist tatsächlich Handarbeit!

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Palermo zu Viert

Palermo hat viel zu bieten!
Die Geschichte der gesamten Insel ist sehr wechselhaft, geprägt von vielen Veränderungen.
Die Kirche „Immacolata Concezione“, die „unbefleckte Empfängnis“, wirkt auf den ersten Blick überladen, ja fast kitschig. Verzettelt sie sich in Einzelheiten, Kleinigkeiten und unterschiedlichsten Mosaiksteinchen?
Nein – ganz im Gegenteil – der gesamte Kircheninnenraum ergibt ein wunderbar vielfältiges, unglaublich beeindruckendes und harmonisches Ganzes!
Die mannigfachen Elemente sind perfekt aufeinander abgestimmt!

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Palermo + lieber Besuch

Die Fischer fahren in der Früh ihre Netze ab – fein! Wir werden das nächtliche Dilemma klären können!
In ihren weiten gelben Gummi-Latzhosen auf den zweckdienlich ausgerüsteten Arbeitsbooten, begleitet von vielen Möwen, die auf Abfälle hoffen, vermittelt es uns den Eindruck von Nostalgie- und Urlaubsflair. Für die gelben Michelin-Männer ist es wohl ein harter Arbeitstag von vielen.

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eine unfreiwilige Metamorphose

Der wolkenverhangene Himmel im Norden Siziliens zeigt sich heute von der düsteren Seite.
Obwohl die 4 Knoten ein idealer Wind für den Spinnacker wären, setzen wir vorsichtshalber nur die Genua mit den Spi-Schoten. So können wir die Genua weiter fieren (damit kommt sie einem Gennacker näher) und doch ist sie leichter handzuhaben, wenn stärkerer Wind aufkommen sollte.

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