Wir sind in Süd-Senegal – im Casamance-River. Nach einer gemütlichen Nacht beschließen wir, entgegen unserer Gewohnheit, diesen Tag mit einem Frühstück zu beginnen!
Mit einem Frühstück in der Lodge Kaymba, die „dort drüben“ irgendwo sein muß. Mit dem Kanu paddeln wir an´s Ufer, binden es stilvoll an einem vom Meerwasser freigespülten Palmen-Wurzelstock fest und werden freundlich von Michel und Kathrin begrüßt.
Das Zuhause der beiden Franzosen ist jetzt mit 4 Rädern ausgestattet – früher hatte es einen Kiel und hat sie z.B. von Gambia nach Brasilien gebracht.
auf nach Süd-Senegal
„Bum….Bum…….. Bumbum……………….Bum …..
Es ist ca. 2 h 30 frühmorgens. Wr liegen vor Anker gegenüber der Hakuna Lodge im Saloum-River in Senegal. Wir sind in der Bugkabine und tun das, was wir normalerweise des nächtens tun: Wir schlafen.
Bum…… Bum……… BumBum…… (….. Zart, leise, vorsichtig ……..)
BUM!
Menschen erleben – Rund um Djirnda
Der Baobab-Baum auf dem Weg in´s Zuhause von Bouba reckt seine für die Trockenzeit typisch kahlen Arme weit in den wolkenverhangenen Himmel, der heute die Sonnenstrahlen die Kraft der Sonne dahinter nur erahnen lässt.
Vitaminchen bringt uns einen Seitenarm des Saloum-Rivers hinauf, bis zu dem kleinen Ort Wandie, in der Nähe der Hakuna Lodge, dem Zuhause von Bouba und seiner Familie.
Djirnda – in Kampfstimmung
Die Musik in gelb-weissen Gewändern trommelt sich und 100e wenn nicht 1000e von Zusehern hochmotiviert in Exstase, begleitet von den Stimmen der Sängerinnen in farbenprächtigen Festgewändern.

Foundiounge
Bouba begleitet uns flußaufwärts, nach Foundiounge („Foundühn“)!
Er macht sich gut hinter dem Steuer! Den Fluß und die vielen Fischerbojen kennt er – für ihn ist es das erste Mal mit Segelboot. Und – natürlich -wohnt auch in Foundiounge ein Teil seiner großen Famile!

