Sal – Boavista: „oneway-ticket“? (Kapverden)

5 Stunden schönes, gemütliches Segeln – was für ein schöner Sonntagsausflug!
Und so nebenbei wechseln wir die Insel!
Die Insel Sal liegt im Kielwasser, die Insel Boavista (die mittlere der Ost-Inseln auf den Kapverden) liegt vor Vitamine´s Bug.
Der Käpt´n genießt die Großwetterlage und das „Sein“ – auch das Anglerglück ist ihm hold: es beisst an, das Gmüas! Schwimmt ja auch genug davon herum!

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Santa Maria – der touristische Süden (Kapverden/Sal)

In memoria von 2017 verlegen wir uns für die letzte Nacht auf Kapverden (so der Plan) in die nächste Bucht gen Süden – 5 Meilen südlich von Palmeira – und hoffen auf mehr Freiheitsgefühl und saubereres Wasser: Beides gegeben!
Wie schön! Ein paar Surfer links (dort wo die Brandung anschlägt und die Welle richtig steht), ein paar Badegäste mittig (im ruhigen Sandstrandbereich) und 2 Autos am langgestreckten Ufer. Mit uns 3 Segelboote in der megagroßen Bucht.. Und sonst nix. Herrlich!

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Kapverden – „Afrika für Anfänger“

Unmengen von friedlichen unaufdringlichen, freilaufenden Hunde gehören zum Strassenbild vom kleinen Fischerdorf Palmeira mit ca. 500 Einwohnern, auf der Insel Sal, der nordöstlichsten Insel der Kapverden.
Und mindestens soviele spielende Kinder aller Altersklassen. Die „frechen + mutigen“ Kinder setzen ein Lächeln auf, kommen näher,  sagen „Olá“ und „Euro“ und halten die Hand auf.
Die Hauptstraßen sind breit und mit Kopfsteinpflaster versehen, Palmen sorgen für grüne Akzente.
Die Häuser sind groß, etliche lockern das graue Straßenbild mit Farbe auf, und größtenteils „roh“.
Allenortens scheinen Bauarbeiten im Gange zu sein, dazwischen Müllablagerungsplätze. „Wilde Deponien“.

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Afrika ….. wir kommen! Oder doch nicht?

In Tazacorte auf La Palma ist „Manöver Tanken“ schwieriger als zu ersehen war.
Der Wind ist nicht daran beteiligt denn so gut wie nicht vorhanden – aber die Strömung bewirkt, dass der Käptn nochmal nach wochenlanger Hafen-Manöver-Pause und vor monatelangem derselben nochmal ordentlich üben kann.
Der nette junge Hafenboy, der gleiche, der mir nächtens das Tor geöffnet hat, als ich meine Keycard vergessen hatte, wartet geduldig, bis er die Leinen in Empfang nehmen kann und auch, bis die 131 Liter Diesel durch den Filter geflossen sind -hurra – sauber! Auch der Fischer in seinem Fischerboot, der ein paar Sekunden nach uns zum Anlegepier der Tankstelle gekommen ist, hat sich gelassen in Warteposition begeben und tuckelt leise vor sich hin.

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