Insel Gorée – auf den Spuren der Kolonialzeit

Umrundet haben wir sie bereits mit VITAMINE, die Insel Gorée, und zwar vor ein paar Tagen, auf dem Weg zum Ankerplatz vor Dakar.
Dakar haben wir schon kennengelernt – nur einen Bruchteil – aber uns Landkindern wird „Großstadt“ auch schnell mal zuviel. Und DIE Ausflugsvariante in die nähere Umgebung ist: Insel Gorée! Na dann! Zu Dritt, gemeindam mit Renate, machen wir uns auf den Weg.
Auf der Fähre merken wir, dass auch viele Senegalesen einen „Ausflug nach Gorée“ machen! Wir sind eindeutig puncto Hautfarbe in der Minderheit. Da wird auch schonmal ein Selfie mit „Weißen“ gemacht.

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DAKAR – die Hauptstadt von Senegal

Eine Dunstglocke hängt über der ganzen, extrem weitläufigen Bucht „Baia de Hann“, die sich über fast 2 Meilen erstreckt..
Dakar ist zusammengewachsenen mit einstmals davon getrennten Ortschaften , okkupiert die gesamte Halbinsel Cap-Vert und reicht mittlerweile auch weit in´s Hinterland hinein.
1 1/2 Millionen Menschen müssen schließlich erstmal Platz finden.
Die Dunstglocke ist mehr als doppelt so hoch wie das höchste Gebäude bzw. der höchste Sender.
Müll ist allgegenwärtig. Das Wasser der Bucht bekommt weder optisch noch olfaktorisch eine positive Bewertung. Erstaunlich, dass immer wieder Fische springen und Seevögel in´s Wasser schießen, um sich Beute zu holen.

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Sal – Boavista: „oneway-ticket“? (Kapverden)

5 Stunden schönes, gemütliches Segeln – was für ein schöner Sonntagsausflug!
Und so nebenbei wechseln wir die Insel!
Die Insel Sal liegt im Kielwasser, die Insel Boavista (die mittlere der Ost-Inseln auf den Kapverden) liegt vor Vitamine´s Bug.
Der Käpt´n genießt die Großwetterlage und das „Sein“ – auch das Anglerglück ist ihm hold: es beisst an, das Gmüas! Schwimmt ja auch genug davon herum!

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Santa Maria – der touristische Süden (Kapverden/Sal)

In memoria von 2017 verlegen wir uns für die letzte Nacht auf Kapverden (so der Plan) in die nächste Bucht gen Süden – 5 Meilen südlich von Palmeira – und hoffen auf mehr Freiheitsgefühl und saubereres Wasser: Beides gegeben!
Wie schön! Ein paar Surfer links (dort wo die Brandung anschlägt und die Welle richtig steht), ein paar Badegäste mittig (im ruhigen Sandstrandbereich) und 2 Autos am langgestreckten Ufer. Mit uns 3 Segelboote in der megagroßen Bucht.. Und sonst nix. Herrlich!

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