Marina Kalamata und Bucht Kalamatsi

Beim vormittäglichen Einkauf besuchen wir nochmal das feine, kleine Lebensmittelgeschäft, das auch hier viel bessere Qualität an Obst und Gemüse hat als Korfu. Die Bananen am Wegesrand lassen wir dem Besitzer und noch weiter reifen:

Wir finden alles, was wir für unsere Weiterreise haben möchten – bis auf frisches Brot. Kein Problem – ein paar Meter weiter oben, gibt es eine Bäckerei, sagt uns der superfreundliche junge Verkäufer, der sich auch damit viele Sympahtiepunkte einfängt, dass er das Gemüse und Obst nicht wahllos sondern wohl überlegt nach Schwere und Empfindlichkeit in den Säcken verstaut.

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…. auf See …..

Momente, die ich liebe! Das Farbspektrum der Nacht verändert sich Richtung „Tag“, es sind mindestens „50 Shades of Grey“, bis der rote Ball – heute 90 ° backbord – langsam aus den Fluten hervorsteigt, sich von diesen löst und Sprosse und Sprosse die Himmelsleiter erklimmt, um die Tagwache anzutreten. Auch er hat eine Änderung seines Farbspektrums im Programm – warme rot-orange-gelb-Tönen. Keine 12 Stunden ist das gleiche Schauspiel in die andere Richtung her. Es zeigt einem sowohl die Endlichkeit als auch die Unendlichkeit auf…..

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Venedig adé

Venedig adé! Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut! Nach der „Ehrenrunde“ am Markusplatz vorbei und noch a Stückal weiter in den NW, drehen wir um, um gen SW wieder die offene Adria zu erreichen.  Der Wind lockt und unser Segelherz beginnt höher zu schlagen, als wir, noch in der Einfahrt, beide Segel setzen! Dauert nicht lange und es steuert ein Motorboot auf uns zu, deren Insassen uns mit Handzeichen bedeuten: „Schließen“. Aha. Hier ist noch kein Segeln erlaubt. Kein Problem.  Die Genua wird auf später vertröstet, und wird wieder der soeben gewonnenen Freiheit beraubt. Währenddessen merken wir aber, dass wir wohl einem Interpretationsfehler erlegen sind. Es ist nicht das Segeln, das aktuell nicht erlaubt ist, sondern die Durchfahrt durch die Hochwasser-Schleuse – warum sonst würde das Motorboot die Kunde auch zu Motorbooten bringen. Aha! Nunja…. Der Wind ruft – aber die Jause auch – wir sind flexibel….

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Ciao VENEDIG !

Venedig! Tag 2 und wir sind an einer Traum-Destination vieler! „Vitamine“  ist bereits zum 3. Mal mit uns hier und liegt diesmal auf der Insel S. Giorgio – ein kleiner, feiner Hafen gegenüber vom Markusplatz, den nicht nur die Lage, die Kleinheit & das saubere Wasser (dank des Offenseins auf 2 Seiten) sondern auch 2 supernette Marineure auszeichnet.    

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