Plans change quickly

Next stop: Morro Jable !?
Irrtum! Brainstorming mit Amigo „Wind“ hat ergeben: Las Palmas!
Wenn er uns schon so schön – beständig und gleichmäßig – den Bug auf Las Palmas richtet….. okay! Überzeugt!
Next stop: Las Palmas !
Auch hier kennen wir uns schon aus!

Der Manöverschluck nach dem Anlegen ist diesmal Sangria (+Nusskuchen als Sangria-Beisser) und natürlich gibt es auch wieder was zu tun an Bord: der Feuerwehrmann spielt mit Feuer

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La Graciosa – mit Lady Jane

„Caleta del Sebo“, der einzige Ort auf La Graciosa, der ganzjährig bewohnt ist, hat speziellen Charme!
Es gibt keine einzige asphaltierte, betonierte, gepflasterte oder sonstwie befestigte Straße. auf der 27 km2 großen Insel (der kleinsten Insel der Kanaren), die von ca. 700 Bewohnern bevölkert wird. Sand prägt nicht nur die Insel, sondern auch das Stadtbild!
Wie damals, im Wilden Westen, als die verwegenen Cowboys auf ihren spritzigen Pferden in die Stadt galoppierten, einen Sliding Stop vor der Kneipe vollzogen, die Zügel hurtig um den Holzpfahl banden und – mit weit in den Nacken geschobenen Cowboyhut, die Hand am Revolvergurt – lässig durch die Kneipen-Schwingtür schritten.
Äh.. .hm… irgendwas ist hier aber kaputt, an diesem wild-romantischen Kopfkino…..
Ah! Ich hab´s! Die 4-hufigen 1 PS-ler fehlen!. Und zwar völlig! Hier stehen nur 4-rädrige Viel-PS-ler – und davon überraschend viele! Und überraschend viele davon im Jeep-Look!

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Porto Santo


Der nächste Wochenend-Trip bringt uns 40 Meilen (80 km) in den Nordosten der Hauptinsel Madeira, auf deren ca. 700 km2 sich 250.000 Einwohner tummeln, nach Porto Santo – auf 42 km2 nur 8000 Einwohner.

Porto Santo ist die kleine Schwester von Madeira und bei weitem nicht so bekannt. Was sie allerdings hat und Madeira nicht hat, ist ein Sandstrand. Und dieser ist ellenslang!
Obwohl…. eigentlich ist es kein Sandstand. Eigentlich ist es ein Puder-Strand.
So ungalublich fein ist er, der Sand am Strand von Porto Santo!

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ein Bootssprung nach Porto Santo – unsere 2. Insel der Madeira-Gruppe

Der Hafen von Funchal bzw. sein Personal waren lieb und nett während unseres gesamten Aufenthalts. So auch am Tag der Abfahrt:
Die Polizei schaut gegen Mittag vorbei und fragt lieb nach, ob wir wirklich heute fahren (so wie gestern, bei der Abmeldung) angekündigt. Etwas später kommt einer der Hafenboys lieb fragen, wann wir heute fahren. Kein Druck in der Stimme, keine unwillige Geste.
Sehr lieb und unkompliziert und hilfsbereit – der gesamte Hafen Funchal!

Leinen los! Auf nach Porto Santo!

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