„im Busch“

Im „Irgendwo“ des weit verzweigten Casamance-Lebensbaum-Fluß-Systems vor Anker, zwischen Elinkine und l’ile d’Ehidji. Je nach Tide zieht uns der Strom flußabwärts oder flußaufwärts, 2 x täglich erfolgt der Wechsel, der Tidenunterschied beträgt um die 2 Meter.
Pirogen kommen hin und wieder vorbei, einmal werden wir gebeten, den Ankerplatz um 2- 300 Meter zu verlegen, weil wir ansonsten den Fischern und deren Netzen im Weg sind. Aber gerne doch!

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Casamanche – Kaymba-Lodge

Wir sind in Süd-Senegal – im Casamance-River. Nach einer gemütlichen Nacht beschließen wir, entgegen unserer Gewohnheit, diesen Tag mit einem Frühstück zu beginnen!
Mit einem Frühstück in der Lodge Kaymba, die „dort drüben“ irgendwo sein muß. Mit dem Kanu paddeln wir an´s Ufer, binden es stilvoll an einem vom Meerwasser freigespülten Palmen-Wurzelstock fest und werden freundlich von Michel und Kathrin begrüßt.
Das Zuhause der beiden Franzosen ist jetzt mit 4 Rädern ausgestattet – früher hatte es einen Kiel und hat sie z.B. von Gambia nach Brasilien gebracht.

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Menschen erleben – Rund um Djirnda

Der Baobab-Baum auf dem Weg in´s Zuhause von Bouba reckt seine für die Trockenzeit typisch kahlen Arme weit in den wolkenverhangenen Himmel, der heute die Sonnenstrahlen die Kraft der Sonne dahinter nur erahnen lässt.
Vitaminchen bringt uns einen Seitenarm des Saloum-Rivers hinauf, bis zu dem kleinen Ort Wandie, in der Nähe der Hakuna Lodge, dem Zuhause von Bouba und seiner Familie.

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